Klassische Prinzessinnen-Kleider von Madeleine Gardner und Vanilla Sposa.

 
Plus Size Modelle von therese & luise.
 
High-Fashion für Curvy-Brides von küssdiebraut.
 
Korsage mit Tüllrock von Watters.
 
Klassische A-Linie in zartem Rosa.
 
Angesagte Zweiteiler von EMANUEL HENDRIK.
 
Spitzenbody mit Rock von EMANUEL HENDRIK.
 
Boho-Look von Watters.
 
Sexy Rückenausschnitt bei einem Modell von Stella York.
 
Top und Rock von therese & luise.
 

Spitze, Zweiteiler und viel Farbe

Brautmode-Trends 2018

Zweimal im Jahr findet in New York die Bridal Week statt. Bekannte Labels und große Designer zeigen dort ihre Ideen und Kreationen. Die diesjährigen Visionen für die Braut von Morgen waren Volants, feenhafte Schnitte, Spitze und für ganz mutige Bräute: schwarze Details in Form von Schleifen oder Blumen. Einige Designer schickten ihre Models sogar in Braut-Jumpsuits über den Catwalk.

Doch sind die Trends der großen Designer wie Vera Wang, Dior oder Marchesa auch bei den Hamburger Bräuten angekommen? Oder setzen die hanseatischen Frauen eher auf traditionelle Entwürfe?

KUCHENBUCHS HOCHZEITEN hat mit Hamburger Brautmode-Geschäften und Designern über ihre Eindrücke und Erfahrungen gesprochen.

Wediva, ein junges Hamburger Unternehmen mit großer Leidenschaft für Brautmode, bietet ihren Bräuten ein exklusives und privates Einkaufserlebnis in ihrem Showroom an. Die jungen Mitarbeiterinnen behandeln die Bräute in spe wie Freundinnen und tun alles um DAS Traumkleid für den großen Tag zu finden.

Brautkleider aus Spitze von Lilurose (li.) und Watters.
 
Zartes Rosa ist ein Trend für 2018.
 
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